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<pre>Video: Beim Pokalendspiel im Mai sind sich die beiden Kontrahenten zum bis dato letzten Mal gegenübergestanden. Damals behielt der VfL mit 3:1 die Oberhand. (Quelle: YouTube/A7HFM)  <p> Video: Die Pressekonferenz nach dem Spiel Gladbach gegen Wolfsburg. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)  <p>  Nachdem die Königsblauen trotzdem an einer schwierigen Situation zu wachsen schienen, setzte der späte Gegentreffer in der 89. Minute mittelschwere Schockwellen frei — nach einer einwöchigen Trauerarbeit sollte der Lucky Punch von Stefan Kießling nun aber auch restlos aufgearbeitet sein. <p> Im Auftaktspiel der zweiten Saisonhälfte fiel es der Elf von Heiko Herrlich auf die Füße, dass sich der FC Bayern nicht vom Mega-Lauf der Hausherren beeindrucken ließ: Mit einem 3:1-Erfolg holten die Münchner die rheinischen Serientäter nach zwölf ungeschlagenen Spielen auf den Boden der Tatsachen zurück. <p>  Die arg ersatzgeschwächte Kölner Rumpftruppe (sechs Stammspieler fehlten) hatte dem BVB einen großen Kampf geliefert, sich aber mit dem 1:1 nicht mit dem möglichen Heimsieg belohnt.  </pre>


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<pre>Sportdirektor Holger Fach legte sogar noch einen drauf und wollte das „beste Auswärtsspiel von uns in dieser Saison bislang“ gesehen haben.  <p> Dabei schien eine sofortige Entlassung zuerst eher unwahrscheinlich. Zumindest in Bezug auf Allofs weitere Ausführungen, laut denen derartige Dinge in der Vergangenheit „mit sehr wenig Hektik und Panik“ entschieden worden seien und dies auch in Zukunft so gehandhabt werde.  <p>  Die Wettfreunde gehen davon aus, dass der Torschützenkönig 2017/18 Robert Lewandowski heißen wird! <p> Dabei können die Leverkusener auswärts noch immer auf einen bestens funktionierenden Lauf verweisen: Die letzten sechs Reisen durch die Republik hatten den Gästen grundsolide drei Siege und drei Unentschieden beschert. <p>  Der Hamburger Lauf gegen den BVB ist Hinweis genug, dass solche Serien keineswegs zu unterschätzen sind: Obwohl derzeit nun wirklich nur denkbar wenig für die Grün-Weißen spricht, dürfte Werder schon allein aus den früheren Erfolgen wertvolles Selbstvertrauen beziehen.  </pre> 


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<pre> In Stuttgart hängt mal wieder der Haussegen schief. Schon zum siebten Mal in Serie musste sich der VfB am vergangenen Samstag dem FC Augsburg geschlagen geben (0:1) – und dies einmal mehr völlig zurecht, wie vor allem die katastrophale Leistung in der Halbzeit belegt.  <p> Während dem VfB etwas Ablenkung im DFB-Pokal sicherlich äußerst gelegen gekommen wäre, hat man am Main in den letzten Tagen um einiges dankbarer neue Kraft getankt.  <p>  Den Strafstoß verwandelte Dodi Lukebakio zum 2:1 und sicherte der Fortuna damit den ersten Bundesliga-Sieg seit saisonübergreifend 14 Spieltagen. Die Freude über den ersten „Dreier“ war groß, doch auch Sportvorstand Erich Rutemöller war sich der Knappheit bewusst. <p>  „Wir wissen, dass wir in der Bredouille stecken. Es ist harter Abstiegskampf.“ <p>  In der Winterpause lag Werder auf Rang 15, drei Punkte vom Relegationsplatz entfernt. Nach dem 20. Spieltag, an dem es eine 0:1-Heimpleite gegen Gladbach setzte, sah es noch schlimmer aus: Rang 16, drei Punkte fehlten aufs rettende Ufer.  </pre>


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<pre> In der jüngst gezeigten Verfassung haben die Hausherren nun mit Sicherheit auch gegen den Tabellenzweiten einen schweren Stand; am Ende einer weiteren Englischen der Woche dürfte die Königsblauen das Tempo der sächsischen Gäste deutlich überfordern.  <p> Mit einem „Dreier“ gegen den Tabellen-Elften könnten die Wolfsburger einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen — vor allem, weil sich Mainz und Freiburg im direkten Duell Punkte wegnehmen werden.   <p> Mit einer an die Partien gegen den FCI und in Gladbach anknüpfenden Vorstellung sollte nun auch gegen die aktuell nicht völlig von sich selbst überzeugten Knappen etwas möglich sein: Wir wagen deshalb die Prognose, dass der Endspurt des FC Schalke bereits in den Startblöcken stecken bleibt. <p>  Dabei scheint der Kader der Knappen freilich schon jetzt bisweilen etwas zu schmal bemessen zu sein; schließlich ist es auch auf das Verletzungspech und die damit verbundenen Qualitätseinbußen zurückzuführen, dass dem Verein eine komplett verlorene Spielzeit blüht.  <p> Dass es dazu einen weitaus besseren Start in die neue Saison brauchen wird als in der abgelaufenen Spielzeit, liegt auf der Hand. Damals waren die Wölfe nur schleppend aus den Startlöchern gekommen und ließen gleich in der ersten vier Runden acht Zähler liegen.  </pre>


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<pre> Da sich solche Aha-Erlebnisse oftmals als ein zweischneidiges Schwert erweisen, könnten die ihre Grenzen verkennenden Fohlen durchaus auch dem Irrglauben erliegen, dass sich ein tabellarischer Nachzügler wie der VfL Wolfsburg gegebenenfalls auch im Vorübergehen bezwingen lässt.  <p> Nicht gerade positiv sieht es somit für Leverkusen im Kampf um einen Platz in der Champions League aus. Dennoch ist man unterm Bayer-Kreuz weiterhin optimistisch. Sportchef Rudi Völler: „Wir dürfen uns die Saison nicht kaputt machen. Es ist noch nicht zu Ende.“  <p>  „Es freut mich total und macht mich stolz, wie wir zweimal zurückgekommen sind — und das mehr als verdient. Wir sind zufrieden mit dem Punkt, hätten aber auch einen Dreier holen können. Zufrieden können wir zu diesem Zeitpunkt auch mit den sieben Punkten aus drei Spielen sein“, so Bruno Labbadia nach dem Spiel. <p>  Diese Einstellung will der ehemalige Dortmunder (von 2009 bis 2016 war Co-Trainer sowie Coach der U17 bzw. der U19 beim BVB) auch am Samstag gegen seinen Ex-Klub sehen. Den Heimspielen kommt aufgrund der Auswärtsmisere jedenfalls eine noch größere Bedeutung zu.  <p> Auch die Wettfreunde erwarten am Samstagnachmittag eine äußerst knappe Begegnung. In einem hart umkämpften Match rechnen wir mit einem torarmen Remis.  </pre>


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